Eigenmotivation

Wie ist es möglich, trotz MS ein glückliches und erfülltes Leben zu genießen?
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Nach der Diagnose-Schock-Bewältigung ist es sehr wichtig, den Blick wieder nach vorne zu richten, Ziele zu setzen, weiterhin Träume zu haben, Freundschaften zu pflegen, sich nicht zu verkriechen und einzuigeln. Bei allen Widrigkeiten, die diese Krankheit bereit halten kann, sind auch eine positive Lebenseinstellung, Lebensfreude und eine aktive Teilnahme am Leben extrem wichtig, um der Krankheit kein Oberwasser zu geben |
| Ich lebe mit
MS, aber die MS lebt mich nicht! |
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Sicher wird die Krankheit immer mal wieder ein Wörtchen mitreden wollen - lassen wir ihr dann ihren Willen und gönnen uns auch mal eine Auszeit, um neue Kräfte zu mobilisieren. Es wird immer wieder Phasen der inneren Unruhe, Verzweiflung und Angst geben - das ist auch völlig in Ordnung, ganz normal und verständlich. Dennoch muss man sich immer wieder selbst am Kragen packen.
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Es ist keine Schande, zu fallen... ... aber liegen zu bleiben!
Ich habe für mich festgestellt, dass das Leben auch mit MS weiter geht - es kommt ganz auf mich an, ob es ein schönes und aufregendes Leben oder ein trauriges, einsames Dasein ist. Selbstmitleid, ständiges Hadern mit sich und seiner Krankheit und eine wehmütiger Rückblick auf das, was einmal war - solche Gedanken ziehen nur runter und helfen nicht dabei, sich selbst und die MS akzeptieren zu können.
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